Kommunikation im People&Culture-Alltag bei sbp
Wer bei sbp mit offenen Augen durch die Büros geht, merkt schnell: Kommunikation ist hier keine Nebensache. Schon in unseren Unternehmenswerten heißt es, dass jedes Bauwerk eine eigene Geschichte erzählt, von der ersten Idee bis zur fertigen Umsetzung, und dass genau diese Geschichten im Mittelpunkt jeder Kommunikation stehen. Was für unsere Projekte gilt, gilt für mich im People&Culture-Team mindestens genauso: Auch gute Personalarbeit lebt davon, dass Informationen klar, verständlich und zur richtigen Zeit bei den richtigen Menschen ankommen.
Warum Kommunikation im HR mehr ist als Informationsweitergabe
Im People&Culture-Bereich laufen viele Dinge zusammen, von Recruiting über Onboarding bis zu internationalen Entsendungen. Jeder dieser Bereiche funktioniert nur dann gut, wenn Kommunikation nicht als reine Weitergabe von Informationen verstanden wird, sondern als echter Austausch. Das bedeutet zuzuhören, Rückfragen zuzulassen und Inhalte so aufzubereiten, dass sie für unterschiedliche Zielgruppen verständlich sind, ob für neue Kolleg:innen im Onboarding, für Führungskräfte oder für Teams an einem unserer internationalen Standorte.
Diversität als kommunikative Herausforderung und Chance
Bei sbp arbeiten mehr als 300 Menschen aus über 20 Nationen zusammen, die mehr als 10 verschiedene Sprachen sprechen. Diese Vielfalt bereichert unsere Projekte enorm, stellt aber auch besondere Anforderungen an interne Kommunikation. Informationen müssen so formuliert werden, dass sie über sprachliche und kulturelle Unterschiede hinweg verstanden werden. Im Arbeitsalltag merke ich, wie wichtig es dabei ist, auf klare, einfache Sprache zu achten und wichtige Inhalte über mehrere Kanäle zugänglich zu machen, etwa schriftlich, mündlich oder in persönlichen Gesprächen.
Formate, die Austausch möglich machen
Ein gutes Beispiel für gelebte Kommunikationskultur ist unser regelmäßiges internes Event „sbp meet & connect”. Dieses mehrtägige Event findet alle zwei Jahre an einem anderen sbp-Standort statt und zählt als Pflichtveranstaltung. Bei Workshops, Vorträgen und gemeinsamen Aktivitäten treffen sich Kolleg:innen aus verschiedenen Teams und Standorten, tauschen sich aus und lernen voneinander. Solche Formate zeigen, dass Kommunikation im Unternehmen nicht nur über E-Mails oder offizielle Ankündigungen läuft, sondern ganz bewusst auch Raum für persönlichen Austausch braucht.
Im Rahmen meines Praxissemesters unterstütze ich unter anderem bei der Vorbereitung interner Informationen, etwa für neue Mitarbeitende oder für Abstimmungen zwischen sbp und verschiedensten Dienstleistern. Dabei lerne ich, wie viel Sorgfalt es braucht, um Inhalte verständlich, freundlich und zugleich präzise zu formulieren.
Gerade in einem international und divers aufgestellten Unternehmen wie sbp wird deutlich, wie sehr Kommunikation zum Fundament einer funktionierenden Zusammenarbeit wird.