12. February 2026 | Von Celina Liebmann 

Meine Verantwortung im Arbeitsalltag

Erste Einbindung

Meine Verantwortung im Arbeitsalltag

Zu Anfang meines Praktikums stand zunächst das Kennenlernen der neuen Prozesse im Vordergrund und ich nahm somit eher eine beobachtende Rolle im Team ein damit ich mich zuerst mit allem vertraut machen konnte, bevor ich eigenständig handeln konnte. Im Laufe der Zeit meines Praktikums durfte ich jedoch in verschiedensten Situationen immer mehr Verantwortung übernehmen und aktiv im Maklerprozess mitwirken.  Dabei wurde mir schnell klar das Verantwortung übernehmen verschiedene Formen mit sich bringt: sei es die Arbeitsabläufe zu verstehen, Zusammenhänge zu erkennen oder gewissenhaft zu arbeiten und mich selbstständig auf Arbeitsprozesse vorzubereiten wie beispielsweise bei Besichtigungsterminen. Mir wurde in kurzer Zeit klar, dass jede Aufgabe, welche ich der Zeit meines Praktikums absolviere, verschiedenste Auswirkungen auf mehrere anderen Beteiligten hat (Verwalter, Eigentümer, das Maklerbüro). Ein verantwortungsvoller Arbeitstag fordert einen hohen Grad an Organisation und Sorgfalt, schließlich müssen Fristen eingehalten werden und Dokumente geprüft werden. Es werden wichtige Daten verarbeitet, in welchen kein Fehler vorkommen darf. Mir ist aufgefallen das es sehr wichtig ist vorrausschauend zu arbeiten, und immer im Kopf zu behalten welcher Schritt als nächstes folgt und welche Informationen ich dafür benötige. Außerdem habe ich gelernt das auch der Umgang mit Fehlern zur Verantwortung dazugehört. Es geht darum anschließend aus diesen Fehlern zu lernen und einen Umgang damit und dessen Lösung zu finden.

Die Form der Eigenverantwortung, welche mit in meinem Praktikum entgegengebracht wurde, hat mich persönlich sehr motiviert und mein Selbstbewusstsein gestärkt und gab mir die Möglichkeit mir selbst ein klares Bild darüber zu machen, wie es ist selbstständig in der Branche zu arbeiten.

 

Zusammenarbeit im Team: warum im Team alles besser funktioniert

Während meines Praktikums bei Hensel Immobilien wurde mir Tag für Tag klarer das eine Vermarktung keine eine Einzelleistung ist. Hinter jedem Inserat, jeder Besichtigung und hinter jeden Vertragsabschluss steht immer ein Team, indem jede Person eine wichtige Aufgabe übernimmt und seinen Teil beiträgt. Besonders in einem kleinen Unternehmen wie bei mir, sind die Grundlage für eine gute Zusammenarbeit klare Kommunikation und entsprechendes gegenseitiges Vertrauen. Durch den regelmäßigen Austausch mit der Inhaberin war es mir immer möglich schnell Fragen zu klären und Abläufe im Büro besser nachvollziehen zu können. Dadurch fiel es mir viel leichter meine Aufgaben zu koordinieren und verantwortungsvoll umzusetzen. Außerdem hat es mir besonders geholfen, wenn ich Feedback zu meiner Arbeitsweise erhalten habe, damit ich mich immer weiter verbessern konnte. Dadurch da sich überall mit eingebunden wurde hat es mir gezeigt das gute Teamarbeit nicht von der Position der jeweiligen Person abhängt, sondern von gutem Engagement.

 

Schnittstelle zwischen dem Verwalter und dem Maklerbüro: Organisation, Verlässlichkeit und Professionalität 

Kommen wir nun zu meinen Erkenntnissen, welche mir mit der Zeit bewusst geworden sind. Rückblickend habe ich besonders viel durch die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Verwaltern gelernt. Ich habe aktiv mitgearbeitet bei der Prüfung der übermittelten Daten und diese für die Vermarktung aufzubereiten. Mir wurde klar, dass selbst kleine Fehler den gesamten Verlauf verzögern können und viel Arbeit mit sich bringen, wodurch ich dann wiederrum gelernt habe, vorausschauend zu arbeiten wie bereits erwähnt. Da alle Informationen korrekt und nachvollziehbar dokumentiert werden müssen ist es wichtig selbst kleine Fragen präzise und direkt in Erfahrung zu bringen, um diese dann sorgfältig weiterzugeben. Durch diese Schnittstellenarbeit habe ich gelernt, wie eng die einzelnen Bereiche miteinander verknüpft sind und wie wichtig Professionalität bei jedem Arbeitsschritt ist. Ohne die Daten des Verwalters gäbe es weder Besichtigungen noch Inserate oder Exposees. Daraus lernte ich, dass die Schnittstellenarbeit ein entscheidender Faktor für die Zufriedenheit aller Beteiligter ist.

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