11. November 2022 | Von Lukas Habitz 

There’s no place like London

Hi! Wir sind Lukas Habitz & Maximilan Mahler und befinden uns zur Zeit in unserem Auslandssemester in einer der aufregendsten Städte der Welt – London.

Wir nehmen euch heute mit durch unseren ersten Monat hier vor Ort berichten von unseren ersten Erlebnissen und Eindrücken.

Viel Spaß!

There’s no place like London

Der erste Monat

Der deutsche Sommer neigt sich so langsam dem Ende zu und die Vorfreude auf das Auslandssemester wird immer größer. Am 13.09. geht der Flieger von Düsseldorf nach London und das neue Zuhause für die nächsten drei Monate wird bezogen. Am Anreisetag werden letzte Besorgungen bei Ikea getätigt und alles gekauft, was nicht mehr ins Aufgabegepäck gepasst hat.

Nachdem die erste Woche genutzt wird um sich einzuleben, an verschiedenen Welcome Events teilzunehmen und Menschen aus aller Welt kennenzulernen, beginnt auch schon das Semester. Nach all den neuen Eindrücken vergisst man glatt, wofür man eigentlich angereist ist… 

Der Maritime Campus der University of Greenwich befindet sich unmittelbar an der Themse und hinterlässt echt einen Eindruck. Steht man vor der Uni selbst, sieht man das Old Royal Naval College, eine berühmte Film oder auch Event Location. Dreht man sich um, erblickt man sofort die atemberaubende Skyline von London. Der Greenwich Pier, sowie die DLR-Bahnstation ist in wenigen Minuten zu erreichen. Ist also nach der Lecture noch etwas Zeit, erreicht man in nur 30 Minuten mit dem Boot oder der Bahn die City of London.

Die Dozenten und Professoren an der University of Greenwich haben bei uns sofort einen sehr positiven und kompetenten Eindruck hinterlassen. Wir Macromedia Studenten wurden mit offenen Armen empfangen und das Einfinden in den verschiedenen Kursen wurde uns sehr leicht gemacht.

Natürlich haben wir aber nicht jeden Tag Uni. Neben den Lectures und Tutorials bleibt uns noch ausreichend Zeit, um London in all seiner Pracht zu genießen.

London bei Tag

Jede Person, die London kennt, weiß, wie viel diese Stadt zu bieten hat. Alles von dieser Großstadt zu sehen ist in drei Monaten einfach nicht zu schaffen. Allerdings kann man sich trotzdem von diesem unheimlich lebendigen Ort treiben und inspirieren lassen und so viele Impressionen mitnehmen, wie nur möglich.

Sei es indem man bei schönem Wetter über den Camden Market spaziert und nach verschiedenen Vintage-Pieces Ausschau hält, oder seinen Nachmittag in Shoreditch verbringt und von einem Food-Truck zum Nächsten schlendert. Hier gibt es eine Vielzahl an Märkten mit allem, was das Herz begehrt. Bei regenfreiem Wetter bietet es sich ebenfalls an, den Tag im Hyde Park zu verbringen, welcher sich in unmittelbarer Nähe des eleganten Stadtteils Mayfair befindet. In Covent Garden lässt es sich besonders gut shoppen und ebenfalls ist man nicht weit von einigen Sehenswürdigkeiten entfernt, die man definitiv einmal “abklappern” sollte, wenn man hier ist.

Die Menschen in London sind super freundlich und zugänglich und man hat wirklich das Gefühl willkommen zu sein. Zudem ist es, dank des London Undergrounds, unheimlich leicht sich in der Stadt zurechtzufinden und von A nach B zu kommen.

Ist man nun nicht zu erschöpft vom Uni-Alltag und verschiedenen Sightseeing Events, sollte man London definitiv auch noch zu Abendstunden erkunden.

London bei Nacht

Zu später Stunde hat London mindestens genau so viel zu bieten wie tagsüber.

Die Students Union der University of Greenwich selbst veranstaltet einige Events, besonders um diese Zeit des Jahres, sprich zu Halloween, Thanksgiving oder auch Weihnachten.

Falls man seine Abende allerdings nicht nur in Greenwich verbringen möchte, bieten sich ausreichend Alternativen.

Möchte man seinen Sonntagabend besonders gut ausklingen lassen, lohnt es sich den Pub “The Gun” in Shoreditch zu besuchen und einen berühmten Sunday Roast zu bestellen. Die italienische Weinbar “Bottles” ist fußläufig von dort zu erreichen und ebenfalls äußerst empfehlenswert.

Plant man eine Night Out mit Freunden, sollte man unbedingt Halt im Stadtteil Soho machen. Hier gibt es zahlreiche Bars und interessante Menschen, die man unbedingt miterleben sollte.

Das Bankenviertel Canary Wharf, welches sich ca. 10 Minuten von Greenwich entfernt befindet, verfügt ebenfalls über viele Restaurants und Bars in einem ansprechendem Ambiente, wenn man nicht allzu weit fahren möchte.

Dass London eine Weltstadt und Heimatstadt vieler Künstler*innen ist, wird sehr schnell deutlich, sobald man hier etwas länger Zeit verbringt. Die Stadt sprodelt förmlich vor Kreativität und ist man interessiert an Musicals, Shows oder Konzerten, befindet man sich genau am richtigen Ort. Kleine Konzerte und Events aller Art finden hier fast jeden Abend statt, die man zu einem kleinem Preis besuchen kann.

Wir sind gespannt, was London in den kommenden Monaten noch so für uns bereithält und freuen uns schon, in unserem nächsten Blog-Beitrag darüber zu berichten.

 

Bis dahin!

Lukas Habitz & Maximilian Mahler

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