Einblicke in die Abteilung People&Culture bei sbp (schlaich bergermann partner) in Stuttgart
Ohne die richtigen Menschen kein Projekt
sbp ist ein international tätiges Ingenieur- und Planungsbüro, das komplexe Bau- und Infrastrukturprojekte weltweit begleitet. Dabei geht es nicht nur um technische Lösungen oder Konstruktionen, sondern vor allem um die Menschen, die diese Projekte möglich machen.
Denn so unterschiedlich die Projekte auch sind, eines haben sie gemeinsam: sie funktionieren nur dann erfolgreich, wenn die richtigen Kompetenzen zur richtigen Zeit zusammenkommen. Genau hier setzt People&Culture als zentrale Schnittstelle zwischen Menschen, Teams und Projekten an.
Recruiting für Projekte: die richtigen Profile finden
Damit Projekte bei sbp erfolgreich umgesetzt werden können, braucht es vielfältige Fachprofile. Zum Beispiel Ingenieur:innen, Konstrukteur:innen oder Projektmanager:innen, die jeweils unterschiedliche Expertisen und Perspektiven einbringen.
Die Aufgabe der Abteilung People&Culture besteht dabei nicht nur darin, Stellen zu besetzen, sondern gemeinsam mit den Fachbereichen genau zu verstehen, welche Fähigkeiten und Erfahrungen für ein bestimmtes Projekt wirklich wichtig sind. Darauf aufbauend werden Stellenausschreibungen formuliert, Bewerbungen gesichtet und Auswahlprozesse organisiert.
Im Rahmen meines Praxissemesters unterstütze ich diesen Prozess aktiv. Dazu gehört unter anderem die erste Durchsicht von Bewerbungsunterlagen, die Vorbereitung von Dokumenten für Gespräche sowie die Abstimmung von Interviewterminen. Besonders interessant ist dabei, wie eng die Zusammenarbeit zwischen People&Culture und den Fachteams ist, jede Entscheidung entsteht im Austausch und nicht isoliert.
Onboarding: Neue Kolleg:innen in die Projektwelt holen
Ein erfolgreicher Einstieg neuer Mitarbeitender ist entscheidend dafür, wie schnell sie in Projekten produktiv mitarbeiten können. Deshalb spielt das Onboarding bei sbp eine zentrale Rolle.
Hier geht es darum, neuen Kolleg:innen den Einstieg in das Unternehmen zu erleichtern, ihnen Orientierung zu geben und sie Schritt für Schritt in ihre Aufgabenbereiche einzuführen. Dazu gehören strukturierte Einführungstage, vorbereitete Unterlagen und die enge Begleitung in den ersten Wochen.
In meinem Alltag unterstütze ich das Team beispielsweise bei der Vorbereitung von Onboarding-Materialien, der Organisation von Abläufen und als erste Ansprechperson für praktische Fragen rund um den Start. So bekomme ich mit, wie wichtig es ist, neue Mitarbeitende nicht einfach „ankommen zu lassen“, sondern sie aktiv in das Unternehmen und ihre Projekte zu integrieren.
Ein anonymisiertes Praxisbeispiel
Ein typisches Szenario aus dem Arbeitsalltag könnte so aussehen:
Ein laufendes Projekt erhält kurzfristig zusätzliche Anforderungen und benötigt zeitnah Verstärkung im Team. Das entsprechende Team definiert gemeinsam mit People&Culture, welches Profil benötigt wird, etwa welche Erfahrung, technischen Kenntnisse oder welche Arbeitsweise wichtig sind.
Daraufhin startet der Recruiting-Prozess. Passende Bewerbungen werden gesichtet, Gespräche geführt und Entscheidungen gemeinsam vorbereitet. Nach der Zusage beginnt direkt die nächste Phase, das Onboarding, damit der oder die neue Kolleg:in möglichst schnell ins Projekt eingebunden werden kann.
Hinter jeder Neueinstellung steckt ein enger Abstimmungsprozess zwischen verschiedenen Bereichen, der sicherstellt, dass Menschen und Projekte wirklich zueinander passen.
Warum mich das begeistert
Am meisten fasziniert mich an meiner Arbeit im Bereich People&Culture, zu sehen wie aus einem Lebenslauf konkrete Mitarbeit an realen Projekten wird. Es ist spannend zu erkennen, welchen Einfluss die richtigen Personalentscheidungen auf den Erfolg technischer und internationaler Projekte haben.